Capacity Plus GmbH
Finanzführung, Treuhand & Controlling für Schweizer KMU.
Bauleiter mit Tablet auf einer Baustelle
Für Bau und Handwerk

Läuft Ihr Betrieb wirklich gut?
Oder arbeiten Sie einfach nur viel?

Volle Auftragsbücher, ausgelastete Mitarbeitende und laufende Baustellen fühlen sich gut an.

Wir zeigen Ihnen rechtzeitig, wo Ihr Betrieb Geld verdient, wo Geld verloren geht und wo Sie handeln sollten.

Kennen Sie das?

Vielleicht kommt Ihnen
einiges davon bekannt vor.

Nicht, weil in Ihrem Betrieb etwas grundsätzlich falsch läuft. Sondern weil im Alltag vieles gleichzeitig passiert und manches erst sichtbar wird, wenn bereits Zeit oder Geld verloren gegangen ist.

Die Leistung ist erbracht. Das Geld noch nicht da.

Arbeiten sind gemacht, Rapporte noch offen oder die Rechnung ist noch nicht draussen. Offene Debitoren werden verfolgt, wenn gerade Zeit dafür ist.

Es läuft viel. Trotzdem sieht man oft erst später, was nicht aufgeht.

Die Leute arbeiten, die Auftragsbücher sind voll. Erst später zeigt sich, dass eine Baustelle mehr Stunden, Material oder Fremdleistungen verschlungen hat als geplant.

Mit dem Betrieb wächst auch die Administration.

Löhne, GAV, Quellensteuer, Sozialversicherungen und Fristen laufen ständig mit. Wird etwas übersehen, kommen schnell Mahnungen und unnötige Nacharbeit dazu.

Die Programme sind da. Aber die Zahlen zeigen ein verzerrtes Bild.

Winbau, SORBA, Bexio, Excel und Papier laufen nebeneinander. Die Informationen sind zwar vorhanden, ergeben aber kein verlässliches Gesamtbild. Entscheidungen basieren dann schnell auf Bauchgefühl oder unvollständigen Daten.

Was Sie eigentlich wollen

Dass Ihr Betrieb läuft.
Und Sie wissen, warum.

Rapport, Zeit, Geld, Mitarbeitende und Baustelle laufen in einem zentralen Kompass zusammen
  • Dass gemachte Arbeit schnell verrechnet wird und das Geld auch reinkommt.
  • Dass Sie sehen, welche Baustellen Geld bringen und wo Stunden, Material oder Kosten aus dem Ruder laufen.
  • Dass Wachstum mehr Gewinn bringt und nicht einfach nur mehr Personal, Fahrzeuge und Fixkosten.
  • Dass Löhne, GAV, Versicherungen und Behörden sauber laufen.
  • Und dass Sie den Betrieb im Blick haben, ohne selbst Buchhalter oder Controller spielen zu müssen.
Das Ziel

Mehr Zeit für Kunden, Mitarbeitende und Baustellen. Und Zahlen, die Ihnen helfen, rechtzeitig zu entscheiden.

Wie stark wirken sich Zusatzstunden auf Ihre Marge aus?
Projekt-Rechner in 2 Minuten testen
Genau dort setzen wir an

Treuhand ist die Basis.
Entscheidend ist, was Sie daraus machen.

Wir übernehmen Ihre Treuhand und die operativen Finanzaufgaben im Hintergrund. Buchhaltung, Lohn, MWST, Debitorenabgleich und eine saubere Datenbasis gehören für uns dazu.

Wir zeigen Ihnen rechtzeitig, wo Ihr Betrieb Geld verdient, wo Geld verloren geht und wo Sie handeln sollten.

So gewinnen Sie mehr Kapazität für Kunden, Mitarbeitende und Baustellen und können Entscheidungen treffen, bevor es teuer wird.

Unser Schwerpunkt

Bau & Handwerk

Unser stärkster Fokus liegt auf Bau- und Handwerksbetrieben. Wir verbinden Treuhand mit Projektkosten, Stunden, Material, Liquidität und laufender Steuerung.

Auch für andere KMU

Wir begleiten auch Unternehmen ausserhalb von Bau und Handwerk – mit sauberer Treuhand-Basis und gezieltem Controlling, wo es einen konkreten Nutzen bringt.

Aus der Praxis

Was eine saubere Datenbasis verändern kann.

Bei einem Handwerksbetrieb zeigte die Aufarbeitung der Projektkosten, dass innerhalb von sechs Monaten Leistungen von über CHF 200’000 nicht vollständig verrechnet worden waren.

Mit einer sauberen Datenbasis und verbesserten Prozessen konnten diese Leistungen erkannt und nachträglich fakturiert werden.

Bei einem wachsenden Handwerksbetrieb liefen Projekt-, Leistungs- und Finanzdaten über mehrere Systeme. Offene Leistungen, Projektkosten und tatsächliche Margen waren dadurch nur schwer zuverlässig zu beurteilen.

Nach der Bereinigung der Datenbasis konnte der Unternehmer laufend erkennen, was fakturiert, noch offen und wirtschaftlich tatsächlich verdient war.

Was sich im Alltag verändert hat

statt rund einem halben Tag für die Lohnverarbeitung inklusive Auszahlung und Versand der Abrechnungen.

statt einem halben bis ganzen Arbeitstag für das komplette Mahnwesen.

Schon im November abschätzen, wie das Geschäftsjahr ausfällt, statt erst im August des Folgejahres. So bleibt Zeit, Investitionen oder Massnahmen noch im laufenden Jahr zu prüfen.

Verlorene Stunden durch vergessenes Material und zusätzliche Fahrten wurden messbar. Daraus liessen sich konkrete Ziele für die Arbeitsvorbereitung ableiten.

Die Beispiele stammen aus realen Mandaten und sind aus Gründen der Vertraulichkeit anonymisiert. Konkrete Referenzen stellen wir auf Wunsch und nach Rücksprache gerne persönlich her.

Neugierig, was bei Ihnen möglich wäre?
Ersten Blick auf Ihren Betrieb erhalten
Kurzer Projekt-Check

Was kosten Mehrstunden Ihre Marge?

Sie sehen sofort, wie stark vermeidbare Mehrstunden einen Pauschalauftrag belasten und welche Marge aktuell übrig bleibt.

So gehen Sie vor

Nehmen Sie ein aktuelles oder abgeschlossenes Projekt und tragen Sie die Werte aus Ihrer Offerte oder Nachkalkulation ein.

  1. 1Branche wählen
  2. 2Typischen Auftragswert eingeben
  3. 3Vermeidbare Mehrstunden schätzen
Gold hinterlegte Werte sind Vorschläge und können jederzeit angepasst werden.

Ihre Angaben

Für Pauschalaufträge im Bau- und Baunebengewerbe.
Blendet einen Orientierungswert ein. Kein offizieller Branchendurchschnitt, siehe Hinweis im Ergebnis.
CHF
Netto-Pauschale für diesen Auftrag, inkl. Material.
%
Anteil Material und Fremdleistungen am Auftragswert, in %. Der Rechner betrachtet die Marge auf dem reinen Arbeitsanteil.
h
Vorgeschlagen aus dem Arbeitsanteil und einem Regieansatz von CHF 100/h. Sie können den Wert anpassen.
Vermeidbare Mehrstunden (Schätzwert)
h
Nur projektbezogene Zusatzstunden: unnötige Fahrten, Warten, Nacharbeit, vergessenes Material. Nicht Ferien, Krankheit oder Ausbildung. Diese stecken bereits im internen Kostensatz.
CHF
CHF pro Stunde. Interne Kosten, ohne Gewinnzuschlag. Falls bekannt, Ihren eigenen betrieblichen Satz verwenden.
%
In Prozent. Startwert 25 %. Falls bekannt, Ihren eigenen betrieblichen Satz verwenden.
Setzt alle Felder auf die Ausgangswerte zurück.
Ihr vorläufiges Ergebnis
18.75%
vorläufige Marge auf dem Arbeitsanteil, vor weiteren direkten Projektkosten
Vermeidbare Mehrstunden0 h
Diese Mehrstunden kosten (nur interne Personalkosten)CHF 0.00
Margenverlust in Prozentpunkten0.00 PP
Marge ohne diese Mehrstunden18.75 %
Branchen-Orientierungca. 15 %
Der Rechner betrachtet die Arbeitsmarge. Material und Fremdleistungen werden über den Materialanteil vom Auftragswert getrennt. Weitere direkte Projektkosten, projektspezifische Fahrzeuge, Treibstoff oder andere nicht im Materialanteil enthaltene Kosten sind nicht berücksichtigt.
Die hinterlegten Branchenwerte sind Schätz- und Orientierungswerte, keine offiziellen Branchenbenchmarks. Sie wurden aus mehreren unterschiedlichen Praxisannahmen und Brancheninformationen zu einem Durchschnittswert verdichtet. Der tatsächliche Wert hängt unter anderem von Region, Betriebsgrösse, Auftragsmix, Auslastung und Kalkulation ab.
Und jetzt ehrlich: Solche Mehrstunden passieren selten nur einmal.
Hochgerechnet aufs Jahr CHF 0.00
Mehrkosten pro Projekt × Anzahl Projekte. Ein grober Anhaltspunkt, wie viel im Jahr zusammenkommt.
Wollen wir Ihre echten Zahlen anschauen?
30 Minuten. Drei Fragen. Ein erster Blick auf Ihren Betrieb.
Lieber ohne Zahlen starten?

13 Fragen, die zeigen, wie gut Ihr Betrieb finanziell steuerbar ist.

01Wissen Sie, wie viel Leistung aktuell noch nicht fakturiert ist?
02Kennen Sie Ihre überfälligen Debitoren?
03Wissen Sie, welche Projekte oder Aufträge tatsächlich Geld verdienen?
04Wissen Sie, wie viele Stunden produktiv und tatsächlich verrechenbar sind?
05Kennen Sie Ihren kostendeckenden Stundenansatz auf Basis verrechenbarer Stunden?
06Können Sie Ihre Liquidität für die nächsten 13 Wochen grob abschätzen?
07Wissen Sie bereits vor Jahresende, wo Ihr Ergebnis ungefähr landen wird?
08Erkennen Sie früh, wenn Material, Fremdleistungen oder Stunden aus dem Plan laufen?
09Kennen Sie Ihren Break-even?
10Wissen Sie, wie viel Geld in offenen Leistungen und Forderungen gebunden ist?
11Laufen Lohn, Quellensteuer, Sozialversicherungen und relevante Vorgaben verlässlich?
12Erkennen Sie finanzielle Probleme früh genug, um noch zu reagieren, bevor ein Verlust entsteht?
13Könnten Sie diese Fragen auch beantworten, wenn Sie drei Wochen nicht im Betrieb wären?
0von 13 mal Ja
13offene Steuerungsfragen
Hoher Handlungsbedarf.

Viele zentrale Steuerungsfragen sind aktuell nicht verlässlich beantwortbar. Dadurch steigt das Risiko, dass Liquidität, Margen oder offene Leistungen zu spät erkannt werden.

13 Fragen noch offen. Unbeantwortete Fragen zählen nicht als Ja.

Diese Einordnung ist keine Diagnose. Es werden keine Antworten gespeichert.

Unser Ansatz

Ein Unternehmen führen ist wie eine längere Fahrt.

Sie müssen nicht ständig selbst unter die Motorhaube schauen. Aber Sie sollten wissen, ob noch genug im Tank ist, ob Sie auf Kurs sind und ob vor Ihnen etwas kommt, auf das Sie reagieren müssen.

Rückspiegel

Buchhaltung und klassische Treuhand zeigen, was hinter uns liegt.

Tank

Die Liquidität zeigt, wie weit Sie kommen.

Navigationssystem

Das Controlling zeigt, wo Sie Geld verdienen und wo Sie Geld verlieren.

Sie sitzen am Steuer. Wir sorgen dafür, dass Sie nicht im Blindflug fahren.

Vorausdenken statt Nachrechnen
Unsere Leistungen

Was wir für Sie übernehmen

Direkter Austausch gehört dazu.

Telefonische Rückfragen während der laufenden Zusammenarbeit verrechnen wir nicht separat. Uns ist der enge Kontakt lieber, damit wir Probleme früh erkennen und gemeinsam handeln, bevor sie teuer werden.

Wir führen Ihre Buchhaltung sauber und aktuell, stimmen Bank und Nebenbücher ab und schaffen die Basis für MWST, Abschluss und Steuerung.

Wir erledigen Löhne, Quellensteuer und Sozialversicherungen verlässlich und achten auf relevante Vorgaben, damit keine unnötigen Risiken entstehen.

Wir bereiten MWST-Abrechnungen korrekt vor und sorgen dafür, dass Fristen, Belege und steuerrelevante Grundlagen sauber zusammenpassen.

Wir gleichen Zahlungseingänge regelmässig ab und zeigen, was offen oder überfällig ist. So bleibt weniger geleistete Arbeit unnötig lange unbezahlt.

Wir verbinden Stunden, Material, Fremdleistungen und Finanzdaten. So erkennen Sie früher, welche Projekte Geld bringen und wo Kosten oder Margen aus dem Plan laufen.

Wir bringen Bexio, SORBA, Winbau, Excel und Abläufe sinnvoll zusammen. Ziel sind verlässliche Daten und weniger doppelte oder widersprüchliche Arbeit.

Wir entwickeln bankfähige Businesspläne, bereiten Finanzierungsunterlagen und Gespräche mit Banken vor und begleiten den Finanzierungsprozess bis zur Entscheidung.

Die Menschen hinter Capacity Plus

Finanzarbeit ist Vertrauenssache.

Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner. Operative Unterstützung und ein Partnernetzwerk sorgen für zusätzliche Kompetenz und Kapazität.

Claudio Finocchiaro
Ihr Ansprechpartner
Claudio Finocchiaro
Gründer & Geschäftsführer
MSc Business Administration | Finanz- und Controlling-Spezialist | Dozent Strategie & Finanzen
DeutschItalianoEnglishLinkedIn

Claudio verbindet operative Finanzführung, Controlling und unternehmerische Praxis. Mit Wurzeln im Handwerk begleitet er Schweizer KMU dabei, Finanzprozesse sauber zu organisieren und Zahlen rechtzeitig für Entscheidungen zu nutzen.

Deborah Catalano
Im Hintergrund
Deborah Catalano
Administration, Backoffice & HR
Abschluss technische Wirtschaftsschule, kaufmännische Fachrichtung mit Schwerpunkt Tourismus
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Deborah unterstützt die operative Abwicklung im Hintergrund und sorgt dafür, dass Administration, Organisation und interne Abläufe verlässlich funktionieren.

Ergänzt durch ein erfahrenes Partnernetzwerk

Für Spezialthemen oder zusätzliche Kapazität arbeiten wir bei Bedarf mit ausgewählten Treuhand- und Fachpartnern zusammen. So bleibt die Betreuung persönlich, während zusätzliche Kompetenz und Backup-Strukturen verfügbar sind.

Reden wir über Ihren Betrieb

Ein erstes Gespräch ist unverbindlich.
Ein spät erkanntes Problem oft nicht.

30 Minuten. Drei Fragen. Ein erster Blick auf Ihren Betrieb.
Sie erklären uns, wie Ihr Betrieb heute funktioniert. Wir hören zu und schauen gemeinsam, wo aktuell Zeit oder Geld verloren geht.